Meta-Navigation

KoBRA-Vortrag auf dem GfA-Frühjahrskongress in Dortmund

06.03.2009

Primärprävention auf Unternehmensebene benötigt möglichst praktikable Umsetzungskonzepte. Dies wird auf einfache Weise erreicht, wenn Präventionsmaßnahmen in bestehende Prozesse integriert werden können. Ein Beispiel hierfür ist die konzeptive Ergonomie, die innerhalb des Projektes KoBRA als ein möglicher Beitrag zur Primärprävention muskulo-skelettaler Erkrankungen erprobt wird. Bisherige Erkenntnisse dazu wurden im Vortrag anhand eines Unternehmensteilprojektes dargestellt.

Copyright

2007 | Institut für Arbeitswissenschaft, Technische Universität Darmstadt
Fon: +49 (0) 6151 16-2987 | Fax: +49 (0) 6151 16-2798